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Foundations of Metropolis / Grundstein von Metropolis

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Autor: Emerson Matsuuchi
Verlag: Arcane Wonders
Kobold Spieleverlag
Spieler: 2 - 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 14 Jahren
Jahr: 2024, 2025
Bewertung: 4,0 4,0 H@LL9000
5,0 5,0 Leser
Ranking: Platz 3198
Foundations of Metropolis / Grundstein von Metropolis

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H@LL9000-Bewertungen

H@LL9000 Wertung Foundations of Metropolis / Grundstein von Metropolis: 4,0 4,0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 02.11.25 von Michael Andersch - Wie von Everest schon zutreffend beschrieben ein Spiel mit nur 3 einfachen und gut zugänglichen Regeln: Geld nehmen, Bauplatz reservieren oder auf reservierten Bauplätzen ein Gebäde bauen, welches Geld bzw. Bewohner und/oder Siegpunkte bringt. Die Wertung der Bewohner ist total pfiffig und bei jedem Zug möchte man viele Sachen machen. Alles so weit ganz gut, so weit ein mindestens solides bis sehr gutes Familienspiel. Für Vielspieler fehlt mir etwas die Planbarkeit - wer früh passende Bauplätze ergattern und somit große Gebäude bauen kann, der hat doch einen immensen Vorteil. Insgesamt macht es mir dennoch Spaß, sehr solide 4 Punkte an der Grenze zur 5.

Leserbewertungen

Leserwertung Foundations of Metropolis / Grundstein von Metropolis: 5,0 5.0, 1 Bewertung(en)

Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz Kommentar
Aufmachung Spielbarkeit Interaktion Einfluss Spielreiz 30.09.24 von Everest - Wer nicht so viel Geld für Foundations of Rome ausgeben konnte oder wollte, findet hier eine Version ohne Miniaturen, die wesentlich preisgünstiger ist und trotzdem hochwertig produziert wurde. Prima Spiel. Es gibt nur drei Aktionen, die, für sich genommen, geradezu simpel sind; Familienspielniveau. Das Spiel, das daraus erwächst, ist allerdings eher im Kennerbereich anzusiedeln. Während der Partie konkurriert man um Bauplätze, die man auf einem Markt erwerben kann, um anschließend Gebäude dort platzieren zu können. Diese erzeugen entweder Geld, erhöhen die Bevölkerung oder bringen bei Wertungen Punkte für die sie umgebenden Gebäude, gleichgültig wem diese gehören. Auch dadurch ist das Spiel interaktiv ohne zu bösartig zu sein. Man steht in einer beständigen Abwägung: Kaufe ich einen Bauplatz, nehme ich Geld ein, welches Gebäude baue oder überbaue ich. Durch das Überbauen kann auch auf Entwicklungen auf dem Plan reagiert werden, weil die neuen Gebäude nicht vom selben Typ sein müssen wie jene, die dort lagen / standen. Ein Zufallsfaktor ist insofern vorhanden, als die Bauplätze von Kartenstapeln in den Markt gezogen werden. Es werden aber keine vorher aussortiert und daher bleibt die Gewissheit, dass ersehnte Bauplätze auf jeden Fall ins Spiel kommen. Die Frage ist nur: Wann?