Vote-Zone - Bewerte mich Vorschlag am 15.01.2026. Dieser Artikel wurde 844 mal aufgerufen.
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Leserwertung Cartaventura: Vinland:
4.0, 1 Bewertung(en)
| Aufmachung | Spielbarkeit | Interaktion | Einfluss | Spielreiz | Kommentar |
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07.01.26 von Astrid Nebel - Gleiches Konzept wie die anderen Spiele der Serie (Oklahoma, Karawanen, Lhasa, Hollywood), d.h. man liest eine Geschichte und bestimmt selbst den Verlauf, wie früher bei \"Der Hexenmeister vom flammenden Berg\", nur das es hier nicht heißt: \"Wenn du xy tun willst, lies auf S. 80 weiter\", sondern \"...wirf Karte 15 ab und drehe Karte 21 um\". Plastischer als in einem Buch werden die verschiedenen Reiserouten, die man einschlagen kann, durch die Landkarte, die sich im Lauf des Spiels aus den sehr schön gestalteten Karten bildet, und die Geschichte selbst ist auch gut gemacht. Wenn man sich nicht vertut, passt alles zusammen. Das Beiheft \"Historischer Hintergrund\" führt dazu, dass ich nach dem Spiel etwas mehr interessantes Geschichtswissen abseits des Mainstream habe. Man kann das Spiel in der Gruppe spielen (und sich jeweils einigen, was der Held tut), aber allein macht es fast mehr Spaß (ich entscheide, keine Diskussion). Im besten Fall hat man nach fünf Durchgangen alle Handlungsstränge durch und alle unterschiedlichen Enden erreicht und kann das Spiel dann weitergeben, sonst ist die Suche nach den \"Enden\" in weiten Teilen repetetiv. |